Daniel M. Bühlmann, lic.theol.

Hörer des Wortes Gottes

Von Hieronymus stammt der Satz: "Wer die Schrift nicht kennt, kennt  nicht die Tugend und Weisheit Gottes; Unkenntnis der Schriften ist Unkenntnis Christi." Gregor der Grosse konnte sogar sagen: "Wer die Schrift kennt, kennt Gottes Herz."

Das Meditieren einzelner Sätze der Bibel, das Sonntagsevangelium in seiner Tiefe erfassen, darum geht es bei der Lectio divina. Dabei geht es nicht um das Vielwissen, sondern eher um das Verspüren und Verkosten der Dinge. Es findet eine Begegnung statt, plötzlich stehe ich mitten im Geschehnis, werde persönlich angefragt.

Ich wünsche Ihnen nicht nur gute Lektüre, auch spannende Begegnung mit dem Wort Gottes.